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Estrich

Bitte beachten Sie: Dies ist keine Homepage einer Baufirma sondern eine reine Informationsseite zum Thema Estrich.

Estrich

Ein guter Estrich ist ein wichtiger Teil der Hausplanung.

Kennen Sie Wohnungen, in denen Sie im Erdgeschoss die Nadel im ersten Stock fallen hören? Oder Räume, die dank der Räume darunter nicht geheizt werden zu brauchen? Durch einen korrekten Einbau der Trittschall- und Wärmedämmung kann dies vermieden werden.
Die benötigte Zeit für die Trocknung hängt von der Art des Estrich ab.
Neben der Dämmung spielt auch die richtige Wahl der Estrichart eine  Rolle:

Fließestrich
Beim Einbau von Fließestrich haben Sie den Vorteil, dass dieser bereits nach zwei Tagen teilbelastbar ist, so dass die nachfolgenden Handwerker zügig Ihr Projekt weiter voranbringen können. Im Vergleich zum herkömmlichen Zementestrich benötigt Fließestrich lediglich eine Aufbauhöhe von 40 Millimeter, so dass mehr Dämmmaterial eingebaut werden kann, was die Wärme- und Schalldämmung erheblich verbessert. Der Randstreifen sorgt dafür, dass eine Schallübertragung in die Mauer vermieden wird.
Beim Fließestricheinbau wird eine wirklich ebene Oberfläche gewährleistet. 
Fließestrich ist auch bei der Altbausanierung hervorragend geeignet, wenn zum Beispiel durchhängende Fehlböden saniert werden.

Heizestrich
Es ist ratsam, Heizestrich als Fließestrich einzubauen, da durch die kompakte Ummantelung der Leitungsrohre eine dreimal höhere Wärmeleitfähigkeit als bei konventionellem Estrich gegeben ist. 
Dies spart für Sie natürlich Energie, da Ihre Fußbodenheizung hierdurch die Wärme wesentlich schneller dahin abgibt, wo Sie es brauchen - an Ihre Füße. 

Zementestrich
In schwer belastete Gewerbeflächen oder in Nassbereiche, wie zum Beispiel Waschküchen, ist es ratsam, herkömmlichen Zementestrich oder Zementfließestrich einzubauen.

 

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